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Der 'Nutzlose' A7V, der Deutschlands ersten Panzersieg des Ersten Weltkriegs errang

März 1918. Eine Fabrikhalle in Berlin. Ein Stahlkasten, der aussieht wie eine Fabrikhalle auf Ketten, verlässt die Montagehallen — 30 Tonnen, 18 Mann Besatzung, Innentemperaturen von bis zu 50 Grad Celsius, eine Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h auf befestigter Straße. Nur 20 Fahrzeuge werden gebaut. Und am 24. April 1918 bei Villers-Bretonneux findet die erste Panzerschlacht der Geschichte statt — das erste Mal, dass gepanzerte Fahrzeuge beider Seiten gegeneinander kämpfen.
In diesem Video erzählen wir die vollständige Geschichte des A7V: Warum die deutsche Oberste Heeresleitung zwei Jahre nach dem ersten britischen Panzereinsatz an der Somme noch immer zögerte, wie Josef Vollmer und sein kleines Team in weniger als einem Jahr ein Fahrzeug konstruierten, das stärker bewaffnet war als jeder britische Panzer seiner Zeit, was am 21. März 1918 bei Saint-Quentin geschah, als Infanteristen den heranrollenden Stahlkasten zum ersten Mal sahen und davonliefen, und warum das einzige erhaltene Exemplar heute 11.000 Kilometer vom Schlachtfeld entfernt in Brisbane, Australien steht. Der A7V war der schlechteste Panzer des Ersten Weltkrieges. Aus ihm wurde die beste Panzerdoktrin des Zweiten.
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