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Der 'Unverwüstliche' Leopard 2, den die Bundeswehr für unbesiegbar hielt — bis er in Syrien brannte

Oktober 1979. Eine Montagehalle in München. Das beste Fahrzeug, das Deutschland je gebaut hat, rollt vom Band. 1.500 PS. Eine 120-mm-Kanone mit einer Erstschusstrefferwahr­scheinlichkeit von über 95 Prozent auf 2.000 Meter. Verbundpanzerung, deren genaue Zusammensetzung bis heute als Staatsgeheimnis klassifiziert ist. Zwanzig Nationen kaufen es. Dreißig Jahre später brennt es in Syrien — acht Exemplare in einer Woche, zerstört durch Raketen einer Terrororganisation ohne schweres Gerät.
In diesem Video erzählen wir die vollständige Geschichte des Leopard 2: Wie das gescheiterte gemeinsame MBT-70-Programm mit den Vereinigten Staaten zur Grundlage des besten westlichen Kampfpanzers der Welt wurde, was die kanadischen Einsätze in Afghanistan 2007 über die Stärken und Grenzen des Fahrzeugs lehrten, warum die türkischen Verluste in Syrien 2016 kein Versagen des Leopard 2 waren sondern ein Versagen des Einsatzkonzepts, und was die ukrainischen Erfahrungen ab 2023 über die einzige Frage bestätigen, die auf dem Gefechtsfeld wirklich zählt: Kein Panzer kämpft allein. Das Fahrzeug ist das Instrument. Die Entscheidung, wie es eingesetzt wird, ist alles.
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