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💡 Warum Private Equity Firmen von der Börse kauft (Take-Private erklärt). 📉 (Tag 30 der Currywurst
💡 Warum Private Equity Firmen von der Börse kauft (Take-Private erklärt). 📉 (Tag 30 der Currywurst-Saga 🌭)
⬇️ An der Börse gelistet zu sein (Public), ist teuer, extrem reguliert und lenkt das Management ab, weil es nur noch in 3-Monats-Zyklen (Quartalsberichten) denkt, um Analysten glücklich zu machen.
Wenn ein Unternehmen operativ strauchelt, wittern Private-Equity-Fonds ihre Chance für einen Take-Private Deal (Public-to-Private / P2P). Sie kaufen alle Aktien auf, nehmen die Firma von der Börse und sanieren sie im Verborgenen – ohne nervige öffentliche Kommentare.
Um die Aktionäre zum Verkauf zu bewegen, muss der Fonds einen Aufschlag (**Premium**) auf den aktuellen Aktienkurs zahlen. Aber wie wird dieses Premium berechnet?
🧮 Der Aha-Moment (Reverse Engineering):
Das Premium wird *nicht* gewürfelt. PE-Fonds rechnen rückwärts!
Sie wissen, für welchen Wert (Exit Value) sie die Firma in 5 Jahren theoretisch weiterverkaufen können. Sie kennen ihre strikte Zielrendite (meist 15-20% **IRR** / Internal Rate of Return). Aus dem Exit Value und der Zielrendite berechnen sie mathematisch rückwärts, wie hoch der maximale Kaufpreis *heute* sein darf. Das Premium ist also oft nur der Spread zwischen dem aktuellen Börsenwert und der maximalen Schmerzgrenze des Fonds.
⚖️ Die Wall-Street-Realität:
- Die Fairness Opinion: Eine Investmentbank bestätigt offiziell, dass der gebotene Preis "fair" ist. Der moralische Haken: Derjenige, der den Deal macht, bezahlt oft auch das Gutachten.
- Der Squeeze-out: Man kann eine Firma nicht einfach so von der Börse nehmen. In Deutschland muss der Käufer 90% bis 95% der Anteile einsammeln. Hat er diese Schwelle erreicht, darf er die verbleibenden sturen Kleinaktionäre gesetzlich zum Verkauf zwingen (Squeeze-out).
Schreib 'WORKBOOK' in die Kommentare und ich zeige dir in Excel, wie ein PE-Fonds den maximalen Kaufpreis rückwärts ausrechnet! 👇
#TakePrivate #PrivateEquity #CorporateFinance #IRR #InvestmentBanking
Видео 💡 Warum Private Equity Firmen von der Börse kauft (Take-Private erklärt). 📉 (Tag 30 der Currywurst канала DailyTechnicals
⬇️ An der Börse gelistet zu sein (Public), ist teuer, extrem reguliert und lenkt das Management ab, weil es nur noch in 3-Monats-Zyklen (Quartalsberichten) denkt, um Analysten glücklich zu machen.
Wenn ein Unternehmen operativ strauchelt, wittern Private-Equity-Fonds ihre Chance für einen Take-Private Deal (Public-to-Private / P2P). Sie kaufen alle Aktien auf, nehmen die Firma von der Börse und sanieren sie im Verborgenen – ohne nervige öffentliche Kommentare.
Um die Aktionäre zum Verkauf zu bewegen, muss der Fonds einen Aufschlag (**Premium**) auf den aktuellen Aktienkurs zahlen. Aber wie wird dieses Premium berechnet?
🧮 Der Aha-Moment (Reverse Engineering):
Das Premium wird *nicht* gewürfelt. PE-Fonds rechnen rückwärts!
Sie wissen, für welchen Wert (Exit Value) sie die Firma in 5 Jahren theoretisch weiterverkaufen können. Sie kennen ihre strikte Zielrendite (meist 15-20% **IRR** / Internal Rate of Return). Aus dem Exit Value und der Zielrendite berechnen sie mathematisch rückwärts, wie hoch der maximale Kaufpreis *heute* sein darf. Das Premium ist also oft nur der Spread zwischen dem aktuellen Börsenwert und der maximalen Schmerzgrenze des Fonds.
⚖️ Die Wall-Street-Realität:
- Die Fairness Opinion: Eine Investmentbank bestätigt offiziell, dass der gebotene Preis "fair" ist. Der moralische Haken: Derjenige, der den Deal macht, bezahlt oft auch das Gutachten.
- Der Squeeze-out: Man kann eine Firma nicht einfach so von der Börse nehmen. In Deutschland muss der Käufer 90% bis 95% der Anteile einsammeln. Hat er diese Schwelle erreicht, darf er die verbleibenden sturen Kleinaktionäre gesetzlich zum Verkauf zwingen (Squeeze-out).
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29 апреля 2026 г. 14:45:00
00:01:41
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