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Kein Zutritt für weisse #Weißen #verboten #Café #berlin

utritt verboten – aber bitte zahlen!“
Berlin schafft es mal wieder, ein neues Level zu erreichen: Ein Café, das sich als „Safer Space“ verkauft und gleichzeitig sagt: „Du darfst hier nicht rein… aber dein Geld schon.“ Willkommen im Steuerzahler-Abo ohne Mitgliedsrechte.
Das Konzept ist genial: Eintritt nur für ausgewählte Gruppen, aber Finanzierung für alle. Exklusivität 2.0 – früher brauchte man VIP-Bändchen, heute reicht die falsche Hautfarbe, um draußen zu bleiben, während drinnen der Latte mit moralischem Milchschaum serviert wird.
Und irgendwo steht der durchschnittliche Steuerzahler vor der Tür, liest „Zutritt verboten“ und denkt sich: „Alles klar… ich zahl dann schon mal die Miete.“ Das ist nicht Diskriminierung, das ist ein Geschäftsmodell mit eingebautem Türsteher – bezahlt von denen, die nicht rein dürfen.
Natürlich wird das alles schön verpackt: „Schutzraum“, „Awareness“, „Empowerment“. Klingt nach Yoga-Retreat, endet aber bei: „Du bist nicht eingeladen, aber dein Konto schon.“
Und die Politik so: „Fördern wir!“ Klar, warum auch nicht – wenn schon absurde Ideen, dann bitte mit sechsstelliger Unterstützung. Berlin halt. Hier wird nicht gefragt, ob es Sinn ergibt, sondern nur, ob es irgendwie gut klingt.
Am Ende bleibt dieses herrliche Bild: Ein Café, das Vielfalt predigt und gleichzeitig selektiert wie ein exklusiver Club – nur dass der Türsteher vom Steuerzahler bezahlt wird.
Oder anders gesagt:
Früher hieß es „Alle sind gleich“
heute heißt es
👉 „Alle zahlen gleich – rein dürfen nicht alle
Artikel:
Weißen Zutritt verboten: Café in Berlin mit 662.450 Euro gefördert
„Der Fall der Organisation BIWOC Rising gUG ist ein besonders irritierendes Beispiel der Vergabe öffentlicher Mittel: Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft betreibt seit Jahren eine Coworking-Zone mit integriertem Café an der Dresdener Straße 11, das sie selbst als „intersectionalen safer space“ bewirbt. Zutritt haben laut Website und Selbstbeschreibung ausschließlich „BIWoC and TINBIPoC“-Personen. (…)
❗ Aber auch weiße Steuerzahler dürfen dieses Projekt mit viel Streuergeld unterstützen: Zwischen 2021 und Ende 2024 flossen laut Förderlisten des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) insgesamt 662.450 Euro an BIWOC Rising.“ …“

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