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Correctiv-Urteil: Was vom "Masterplan" übrig bleibt
#derschwarzekanal #correctiv #afd
Millionen gingen gegen angebliche Remigrations-Pläne der AfD auf die Straße. Sie wurden offenbar getäuscht. FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer kritisiert vor allem den Umgang der Medien mit der Correctiv-Recherche.
Vor zwei Jahren ging ein Aufschrei durchs Land. Nach der Veröffentlichung der Recherche von Correctiv zum angeblichen "Geheimplan gegen Deutschland" gingen rund drei Millionen Menschen gegen rechts auf die Straße. Viele Medien sprangen auf den Zug auf.
Heute weht ein anderer Wind. Das Landgericht Berlin II geht davon aus, dass Leser durch die Darstellung eines "Masterplans" in die Irre geführt wurden. Ein Plan zur Ausbürgerung Deutscher mit Migrationshintergrund ließ sich nicht belegen.
Im Podcast "Der schwarze Kanal" wird FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer deutlich: "Ohne den Spiegel, ohne die Süddeutsche, ohne dpa und ohne die Zeit wären die drei Millionen nicht auf die Straße gekommen." Die Dynamik sei erst durch die breite mediale Verstärkung entstanden.
Mit dem heutigen Wissen erkenne man, "wie da manipuliert wurde". Für die zentrale Behauptung eines Masterplans habe der entscheidende Beleg gefehlt. Hinzu komme ein wichtiger Punkt aus dem Verfahren.
Das Recherchenetzwerk Correctiv argumentierte vor Gericht, seine Berichterstattung sei eine Form von Meinungsäußerung gewesen. "Da hat das Gericht gesagt: Nein, das musste jeder Leser als Tatsachenbehauptung verstehen", so Fleischhauer.
Die schärfste Kritik des Kolumnisten richtet sich deshalb nicht nur an Correctiv, sondern an die Medien. Viele hätten die Geschichte erst "zum Riesenthema gemacht, ohne eben mal ganz genau hinzugucken".
Statt eigener Recherche hätte man in vielen Fällen die Ausführungen von Correctiv kritiklos übernommen. Fleischhauer sieht am Ende einen "Skandal". Denn es gingen Millionen für etwas auf die Straße, das es so nicht gegeben hat, weil "am Anfang der Wunsch steht und nicht die Recherche".
Видео Correctiv-Urteil: Was vom "Masterplan" übrig bleibt канала FOCUS online
Millionen gingen gegen angebliche Remigrations-Pläne der AfD auf die Straße. Sie wurden offenbar getäuscht. FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer kritisiert vor allem den Umgang der Medien mit der Correctiv-Recherche.
Vor zwei Jahren ging ein Aufschrei durchs Land. Nach der Veröffentlichung der Recherche von Correctiv zum angeblichen "Geheimplan gegen Deutschland" gingen rund drei Millionen Menschen gegen rechts auf die Straße. Viele Medien sprangen auf den Zug auf.
Heute weht ein anderer Wind. Das Landgericht Berlin II geht davon aus, dass Leser durch die Darstellung eines "Masterplans" in die Irre geführt wurden. Ein Plan zur Ausbürgerung Deutscher mit Migrationshintergrund ließ sich nicht belegen.
Im Podcast "Der schwarze Kanal" wird FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer deutlich: "Ohne den Spiegel, ohne die Süddeutsche, ohne dpa und ohne die Zeit wären die drei Millionen nicht auf die Straße gekommen." Die Dynamik sei erst durch die breite mediale Verstärkung entstanden.
Mit dem heutigen Wissen erkenne man, "wie da manipuliert wurde". Für die zentrale Behauptung eines Masterplans habe der entscheidende Beleg gefehlt. Hinzu komme ein wichtiger Punkt aus dem Verfahren.
Das Recherchenetzwerk Correctiv argumentierte vor Gericht, seine Berichterstattung sei eine Form von Meinungsäußerung gewesen. "Da hat das Gericht gesagt: Nein, das musste jeder Leser als Tatsachenbehauptung verstehen", so Fleischhauer.
Die schärfste Kritik des Kolumnisten richtet sich deshalb nicht nur an Correctiv, sondern an die Medien. Viele hätten die Geschichte erst "zum Riesenthema gemacht, ohne eben mal ganz genau hinzugucken".
Statt eigener Recherche hätte man in vielen Fällen die Ausführungen von Correctiv kritiklos übernommen. Fleischhauer sieht am Ende einen "Skandal". Denn es gingen Millionen für etwas auf die Straße, das es so nicht gegeben hat, weil "am Anfang der Wunsch steht und nicht die Recherche".
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Информация о видео
20 апреля 2026 г. 11:00:45
00:07:28
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