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Teilhabe durch KI: Neue Stimme für Dozentin der Universität zu Köln

Wie ist es, wenn man beim Sprechen auf einen Sprachcomputer zurückgreifen muss, man sich aber mit der synthetischen Stimme des Computers nicht wohl fühlt? Genau so ging es Kathrin Klapper, Dozentin an der Universität zu Köln. Aufgrund ihrer Beeinträchtigung nutzt sie im Alltag eine elektronische Kommunikationshilfe zum Sprechen. Für sie war ihre Stimme stets anonym, monoton und unpersönlich. Wie eine Ansage in der Bahn.

Bis jetzt.

Im Team mit ihrem Kollegen Jakob Sponholz haben sie es möglich gemacht und eine neue synthetische Stimme erzeugt. Und wie genau die beiden das gemacht haben, erfahren Sie auf dem Kongress für Unterstützte Kommunikation in Leipzig.

Kathrin Klapper schwärmt: "Jetzt sind es nicht nur meine Worte. Jetzt ist es meine Stimme."

Projekt: Individuelle Stimmen für Unterstützt Kommunizierende Menschen
Das Projekt "Individuelle Stimmen für unterstützt kommunizierende Menschen" ist ein Projekt von Kathrin Klapper und Jakob Sponholz. Es wurde im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Jens Boenisch am Department für Heilpädagogik und Rehabilitation an der Universität zu Köln realisiert.

Ein herzlicher Dank der Stimmpatin Leona, dem Netzwerk Medien für das außerordentliche Engagement bei der Videodokumentation sowie Tobii Dynavox und der Acapella Group für die Unterstützung bei der Umsetzung.

Видео Teilhabe durch KI: Neue Stimme für Dozentin der Universität zu Köln канала UniversitaetzuKoeln
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