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vor 20 Jahren: Eröffnung des Marmorpalais in Potsdam.
Das Marmorpalais in Potsdam öffnet nach jahrelanger Restaurierung wieder vollständig für Besucher. Das am Heiligen See gelegene Schloss gilt als Juwel des Frühklassizismus und wurde von König Friedrich Wilhelm II. als Sommerresidenz in Auftrag gegeben.
Die nun abgeschlossene Inneneinrichtung kostete 4,6 Millionen Euro, während die Restaurierung der Fassade voraussichtlich noch bis 2008 andauern wird. Der König wollte mit seinem eigenen Schloss bewusst aus dem Schatten seines Vorgängers Friedrich des Großen treten – nicht im Rokoko-Stil, sondern als Mischung aus Antike und italienischer Renaissance. 1787 wurde der Grundstein für den Backstein- und Marmorbau gelegt, ausgestattet von Karl Gotthard Langhans, dem Schöpfer des Brandenburger Tores. Auch Gräfin Lichtenau, die Mätresse des Königs, wirkte bei der Einrichtung nach neuester italienischer Mode mit.
Der Architekt Erdmannsdorf wurde beauftragt, antike Skulpturen zu erwerben und Kamine speziell für das Schloss zu bestellen. Die Ergebnisse dieser Italienreisen sind im gesamten Marmorpalais zu sehen. Bis zum Ende der Monarchie diente es preußischen Prinzen und Königen als Residenz, bevor es eine wechselvolle Geschichte erlebte:
Nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst sowjetisches Offizierscasino, ab 1961 Armeemuseum der DDR, und nach dem Mauerfall schrittweise wieder in ein Schloss verwandelt. Nun hoffen die Potsdamer auf ähnlich großes Besucherinteresse wie bei Sanssouci – ab Freitag kann sich jeder selbst ein Bild vom Leben der preußischen Könige nach Friedrich dem Großen machen.
Ein Tag mit Karl Lagerfeld & Fendi
tagesschau vor 20 Jahren
Stand 10.04.2026 • 0634 Uhr
Видео vor 20 Jahren: Eröffnung des Marmorpalais in Potsdam. канала pro gress.insight
Die nun abgeschlossene Inneneinrichtung kostete 4,6 Millionen Euro, während die Restaurierung der Fassade voraussichtlich noch bis 2008 andauern wird. Der König wollte mit seinem eigenen Schloss bewusst aus dem Schatten seines Vorgängers Friedrich des Großen treten – nicht im Rokoko-Stil, sondern als Mischung aus Antike und italienischer Renaissance. 1787 wurde der Grundstein für den Backstein- und Marmorbau gelegt, ausgestattet von Karl Gotthard Langhans, dem Schöpfer des Brandenburger Tores. Auch Gräfin Lichtenau, die Mätresse des Königs, wirkte bei der Einrichtung nach neuester italienischer Mode mit.
Der Architekt Erdmannsdorf wurde beauftragt, antike Skulpturen zu erwerben und Kamine speziell für das Schloss zu bestellen. Die Ergebnisse dieser Italienreisen sind im gesamten Marmorpalais zu sehen. Bis zum Ende der Monarchie diente es preußischen Prinzen und Königen als Residenz, bevor es eine wechselvolle Geschichte erlebte:
Nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst sowjetisches Offizierscasino, ab 1961 Armeemuseum der DDR, und nach dem Mauerfall schrittweise wieder in ein Schloss verwandelt. Nun hoffen die Potsdamer auf ähnlich großes Besucherinteresse wie bei Sanssouci – ab Freitag kann sich jeder selbst ein Bild vom Leben der preußischen Könige nach Friedrich dem Großen machen.
Ein Tag mit Karl Lagerfeld & Fendi
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Stand 10.04.2026 • 0634 Uhr
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15 апреля 2026 г. 18:58:56
00:04:43
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