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Wiederaufforstung am genetischen Ursprung des Kaffees in Äthiopien

Äthiopien ist der größte Kaffeeproduzent Afrikas. Mehr als zwei Millionen kleinbäuerliche Familien leben vom Kaffeeanbau. Kaffeezeremonie und Kaffeekonsum sind wichtige Teile der äthiopischen Kultur.
Im Südwesten des Landes in der Oromia Region liegt das Yayu Kaffee-Biosphärenreservat. Der Kern des 167.000 Hektar großen Reservats soll nicht vom Menschen bewirtschaftet werden. Er gilt als genetischer Ursprung des Arabica-Kaffees, ist eine UNESCO Schutzzone und wichtige Kohlenstoffsenke.
Doch dem naturbelassenen Wald droht zunehmende Entwaldung. Die Folgen sind ein Verlust an Biodiversität, CO2-Speicherpotential und eine Zerstörung des heterogenen Ökosystems, in dem auch der Kaffee wächst.
Hier setzt das Projekt „Restoring degraged coffee landscapes“ an. Kleinbäuerliche Familien lernen bessere und klimaresilientere landwirtschaftliche Praktiken. Kaffee wurde in Yayu meist nicht angepflanzt, sondern ist wild gewachsen. Er wird von den kleinbäuerlichen Familien genutzt, aber nicht richtig bewirtschaftet. Sie lernen agronomisches Wissen, klimafreundlichen Kaffeeanbau und Weiterverarbeitungsmethoden, ohne dabei Treiber von Entwaldung zu sein.
Ihre Erträge können sich steigern. Ihre Lebensbedingungen verbessern sich.
Sie leisten einen Beitrag zur Wiederaufforstung und der Druck auf die natürlichen Wälder nimmt ab. Ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Biodiversität und Klimaschutz. Und zum Erhalt er Lebensgrundlage der Farmerfamilien.
#Äthiopien #Wiederaufforstung #Kaffee

Видео Wiederaufforstung am genetischen Ursprung des Kaffees in Äthiopien канала Hanns R. Neumann Stiftung
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